|
Mit
dem Snowboard begann vor vielen Jahren mein Einstieg
in den Board-Sport. Das hat definitiv mein Leben verändert,
denn mit dem Board an den Füßen hat man nicht
nur Spaß, sondern bekommt ein neues Lebensgefühl.
Nur wen der Virus gepackt hat, kann es verstehen.
Wer
jetzt glaubt, man kann mich mit dem Snowboard
im Park finden hat sich jedoch geschnitten. Den Spaß
heb ich mir für's wakeboarden
auf. Sofern es der Winter und der Schnee zulassen, reiten
wir im Backcountry geile Hänge ab. Es gibt nichts
schöneres, als einen geilen Powder-Tag.
Wenn
Ihr jetzt denkt, der rennt wie ein Bekloppter mit Schneeschuhen
& Snowboard auf dem Rücken irgend-
welche Gibfel hoch, dann lieg Ihr völlig falsch.
Dafür bin ich dann doch zu faul. Mit den Liften
geht's soweit nach oben wie möglich, nur die letzten
Meter geht's zu Fuß.
Einen
Tag auf dem Snowboard zu verbringen bedeutet
aber nicht nur im Backcountry zu surfen, es sind die
Tage mit Freunden und einer netten Crew, die den Tag
erst richtig schön machen. Die fetten Powder-Tage
sind rar & beschränken sich auf ein Team mit
Ausrüstung.
Natürlich
geht es beim Snowboarden nicht ganz ohne Freestyle.
Da kann es schon mal vorkommen, dass der eine oder andere
Felsen mit dem Snowboard überwunden werden
muss. Schließlich müssen wir uns an die Natur
und die Landschaft anpassen und nicht umgekehrt.
Aber
jeder Run ist irgendwann einmal zu Ende. Neben dem Glücksgefühl
wird man hier und da mit so einem geilen Bild in der
Landschaft belohnt. Hier geschehen im Winter 2005 /
2006 nach einem fetten Run mit dem Snowboard
in Westendorf. Kein Wunder, es lagen weit über
2 m Powder.
|