|
Die ersten Eindrücken von den Philippienen versprechen
Urlaubslaune pur. Alle Bilder können durch einen
Mausklick vergrößert werden. Viel Spaß
beim lesen.
Leider
bleiben mir nur noch ein paar Tage hier im Wakeboard-Paradies,
aber jede Sekunde war ein Leckerbissen. Sobald ich zurück
bin, werden hunderte von Wakeboard-Bildern geordnet
und ein langer und ausführlicher Artikel erstellt.
Hier gibt es nur querbeet mal ein paar Eindrücke,
was den besonderen Flair vor Ort ausmacht.
Wohl
wirklich einzigartig ist diese First Class Zugverbindung
zur Anlage :-)) Natürlich ist dies nicht wirklich
ernst zu nehmen, aber tatsächlich ist dies eine
öffentliche Verkehrsverbindung die nebenbei ein
wirkliches Abenteuer darstellt. Bei der eingleisigen
Schienentrasse werden bei Gegenverkehr einfach die Wagen
von den Gleisen gehoben.
Die
Unterkunft läßt keine Wakeboarder-Wünsche
offen. Man kann verschiedene Unterkünfte wählen,
jedoch sind die Cabanas die beliebteste Unterkunft unter
den Wakeboardern, hat man nur ca. 3 Gehminuten bis zur
Anlage und im Inneren ist alles was man brauch vorhanden.
Die Sanitären Anlagen sind äußerst gepflegt
nur Wasser ist morgens knapp.
Das
Essen ist sehr amerikanisch und an der Anlage selbst
kann man ohne Bedenken alles essen. Wie man auf dem
Bild sieht, ist dieser Nachtisch ein wahrer Augenschmaus
und Reuben und ich konnten es kaum erwarten den Double
Chocolate Eskimo Pie zu verschlingen. Die Karte bietet
neben Burgern, Sandwiches und andere Gerichte auch einheimisches
essen.
Jeder
kann wohl sehen, dass es mir hier fantastisch geht und
ich hab nicht nur einmal darüber nachgedacht mein
Rückflugticket zu zerreißen. Man kann sich
ja schließlich nichts besseres vorstellen, als
alleine an einem weißen Strand bei ca. 35 Grad
zu liegen. Entstanden ist das Bild auf Caramoan Island
bei einem Ausflug von der Wakeboard-Anlage.
Die
Girls hier sind übrigens sehr sehr nett und außerdem
auch noch sehr hübsch. Kein Wunder, dass der eine
oder andere versucht sich eins von den Mädels aufzureißen.
ABER, in dieser Region sind die Philippinos sehr religiös
(Christen) und wer glaubt er bekommt hier eins der Mädels
einfach rum, ist mal völlig auf dem Holzweg.
Je
nach Jahreszeit bekommt man den einen oder anderen fantastischen
Sonnenuntergang geboten. Dieser hier war jedoch so unglaublich
schön, dass sogar Einheimische erstaunt waren.
Neben dem unglaublichen Farbspiel waren es vor allem
die unglaublichen Wolkenformationen, welche diesen Sonnenuntergang
so lebendig machten.
Bei
den Hotsprings, welche ca. 40 Fahrminuten von der Anlage
weg sind, gibt es Becken mit 25 Grad, 34 Grad und 39
Grad Wassertemperatur. Erstaunlich ist, dass einem das
25 Grad Becken wirklich kalt vorkommt, obwohl bei uns
in Deutschland die meißten froh wären einmal
diese Wassertemperatur an den heimischen Anlagen zu
haben.
Natürlich
träumt fast jeder Wakeboarder davon, nach einem
"anstrengenden" Wakeboard-Tag massiert zu
werden. Hier ist das überhaupt kein Problem, für
umgerechnet 4 Euro kann man sich eine Stunde lang in
diesen schönen Massagehütten so richtig durchkneten
lassen. Kein Wunder also, dass ich jeden Tag eine Massage
in Anspruch genommen habe:-)
Der
Anblick eines Ortes abseits des vom Tourismus erschlossenen
Gebiets ist aber gewöhnungsbedürftig. Von
weitem macht es, wie auf diesem Bild, noch einen edyllischen
Eindruck, von der Nähe betrachtet ist es aber sehr
fremd wirkend, da es auf den Philippienen nur eine kleine
Mittelschicht aber leider eine sehr große Unterschicht
gibt.
Ich hoffe Ihr hattet ein klein wenig Spaß mit
den ersten Eindrücken von den Philippienen. Bald
kommt sicher ein ausführlicher Bericht, also hier
und da wieder vorbei schauen.
|